Burberry – Geschichte

Der junge Schneider Thomas Burberry eröffnete 1856 sein erstes Geschäft im englischen Basingstoke und gründete somit die Marke. Die Serien und Designs des Gründers erlangten schnell Berühmtheit im Land. Der Designer schuf zunächst nur Outdoor Kleidung und passende Mäntel für Männer.

Mit der Einführung von Gabardine-Material, einem innovativen wasserdichten Material, hat Burberry sich klar und revolutionär in der Modebranche etabliert. Dieser Stoff war zuvor eher schwierig zu bearbeiten und ungemütlich zu tragen. Doch durch eine Modifikation der Verarbeitung konnte Burberry das verändern.

Auslöser für den Durchbruch ist jedoch offensichtlich die ikonische Traditionswindjacke der Marke. Szenen im Filmklassiker “Breakfast at Tiffany”, als sich George Pepper und Audrey Hepburn in New York leidenschaftlich im Regen küssten, erinnern daran, wie modisch und zeitlos ein Trenchcoat von Burberry doch ist.

Das Nova Check Pattern ist das Kennzeichen der Marke, dieses Muster ist mit beigen, roten und weißen Tönen gefertigt und zieht immer alle Blicke auf sich.

Seit dem September 2012 steht der Flagship Store in der Regent Street 121 in London und gilt als absolute Inspiration für die Kollektionen des bekannten Modehauses. Ein Ort der scharfen Kontraste, denn er vereint digitale Innovation und Architektur des 19. Jahrhunderts. Dieses beeindruckende Zusammenspiel steht symbolisch für die Marke, denn Burberry verbindet Tradition mit Neuem. Heute tragen Prominente, wie Victoria Beckham und Kim Kardashian West dieses Label.

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